Marderkot erkennen

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Kot als Reviermarkierung

Marderkot und -urin haben einen strengen unangenehmen Geruch. Über die Analdrüsen der Tiere werden den Ausscheidungen Duftstoffe beigemischt, welche vor allem der Reviermarkierung dienen. Spuren von Kot – z. B. am Auto oder auf dem Dachboden – können auf ein intaktes Marderrevier und folglich auf einen Marderbefall hindeuten. Um sicher zu gehen, sollte der Kot genauer untersucht werden. Der Marder ist nämlich nicht das einzige Tier, von dem derartige Hinterlassenschaften stammen können.
Je nach Fundort kann es sich auch um Spuren von Katzen, Ratten, Igeln oder Waschbären handeln. Dank einiger Merkmale lässt sich Marderkot aber leicht von Fäkalien anderer Tiere unterscheiden und eindeutig erkennen. Bestätigt sich der Verdacht und die Hinterlassenschaften stammen tatsächlich vom Marder, muss dieser umgehend vertrieben werden, damit er keine weiteren Marder anlockt.

Wie sieht Marderkot aus?

Marderkot hat eine längliche, wurstartige Form und ist ca. 8 bis 10 Zentimeter lang. Der Durchmesser liegt bei ca. 1 bis 2 Zentimeter, läuft zum Ende hin meist spitz zu und ist dort spiralförmig gedreht. Der Kot – beim Wildtier übrigens Losung genannt – hat einen eher dunklen bis schwarzen Farbton. Am ähnlichsten sieht er damit dem Kot von Katzen. Wer genauer hinsieht, erkennt beim Marderkot allerdings die unverdauten Nahrungsreste, wie Obstkerne, Samen, Knochenreste, Haare oder Federn. Diese kommen bei Katzenkot nicht vor und sind eine Eigenheit des Marders.
Auch die Fundstelle gibt Aufschluss über die Herkunft des Kots. Anders als Katzen suchen sich Marder nämlich einen festen Platz zum Koten, an den sie immer wieder zurückkehren. Anhäufungen von jüngeren und älteren Exkrementen an einem Ort erhärten also den Verdacht, dass es sich hierbei um Marderkot handelt.

Kotspuren im Vergleich

Farbe: dunkelbraun bis schwarz
Größe: 1cm bis 2cm Durchmesser; 8cm bis 10cm Länge
Form: wurstartig, am Ende spitz zulaufend und meist spiralförmig gedreht
Kotstelle: Ansammlung jüngerer und älterer Fäkalien
Besonderheit: Enthält unverdaute Nahrungsreste z. B. Obstkerne, Samenschalen, Knochen & Haare.

Farbe: dunkelbraun
Größe: 1cm bis 2cm Durchmesser; 2cm bis 4cm Länge
Form: wurstartig, länglich
Kotstelle: weicher oder sandiger Boden, Kot wird gerne vergraben
Besonderheit: Nahezu glatte Oberfläche, da reine Fleischfresser

Farbe: dunkelbraun (je frischer desto heller)
Größe: 0,5cm bis 2cm Länge
Form: ähnlich wie große Reiskörner, schmal & leicht gebogen
Kotstelle: meist vereinzelt und weit verstreut

Farbe: braun
Größe: 1cm bis 3cm Länge
Form: Enden abgerundet, spindelförmig
Kotstelle: mehrere Kothäufchen beieinander

Farbe: schwarz-braun glänzend
Größe: 8mm bis 12mm Durchmesser, 3cm bis 6cm Länge
Form: walzenförmig gerollt, spitze Enden
Kotstelle: breit verstreut
Besonderheit: enthält manchmal Reste von Insekten

Farbe: dunkelbraun
Größe: 4cm bis 6cm Länge
Form: rohrförmig, länglich
Kotstelle: erhöhte Sammelstellen (Felsen, Balken, Äste),
Besonderheit: Ähnelt Kothaufen von kleinen Hunden

Wie gefährlich ist  der Kot?

Marderkot ist nicht gefährlicher als andere Kotsorten. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Kot ungefährlich ist. In jeder Art von Fäkalien – egal von wem sie stammen – können sich Bakterien, Keime und Viren befinden, welche über Hautkontakt oder durch die Atemwege in den menschlichen Körper gelangen können. Darüber hinaus birgt Marderkot aber kein erhöhtes Risiko. Eine Übertragung spezieller Viren und Krankheiten auf den Menschen – wie das Hantavirus oder Toxoplasmose – ist prinzipiell zwar nicht ausgeschlossen, jedoch existieren derzeit keine bekannten Fälle. Tollwut gilt in Deutschland seit einigen Jahren als ausgerottet und stellt somit derzeit keine Gefahr dar.
Als Hundehalter sollte man etwas vorsichtiger sein und die geliebten Vierbeiner möglichst vom Marderkot fernhalten. Marder können nämlich Wurmparasiten (Haarwürmer) in sich tragen und diese durch ihren Kot auf andere Tiere übertragen. Bei ungeimpften Hunden besteht zudem das Risiko, sich mit dem Hundestaupevirus zu infizieren und an Staupe zu erkranken.

Was hilft gegen Marderkot?

Marderkot und -urin auf dem Dachboden oder dem Auto ist keine angenehme Sache. Es stinkt übel, frisst sich in Lack und dringt in Baustoffe ein. Doch was lässt sich gegen Marderkot tun? Zunächst muss die Fundstelle geräumt und gründlich gesäubert werden. Wir empfehlen das Tragen von Einweghandschuhen und Schutzmaske, um direkten Kontakt mit dem Kot zu vermeiden. Schwangere sollten sich komplett fernhalten und diese Aufgabe lieber jemand anderem überlassen. Angetrocknete Kotflecke auf dem Autolack erst anfeuchten und dann mit einem nassen Tuch oder Schwamm entfernen. Dadurch werden zusätzliche Beschädigungen vermieden. Hat sich der Kot bereits in den Lack gebrannt, kann eine anschließende Politur helfen. Damit der Marder nicht gleich wiederkommt, müssen seine Duftspuren überdeckt werden. Hierbei hilft  unser MarderSICHER Spray. Das Spray überdeckt die Duftstoffe und wirkt zusätzlich abschreckend auf den Marder.
Anschließend wird sich das Tier auf die Suche nach einem neuen Toilettenplatz begeben müssen. Sorgen Sie also dafür, dass es aus der Umgebung vertrieben wird und sich nicht nochmal bei Ihnen niederlässt. Elektronische Marderabwehr-Geräte helfen dabei, Auto, Haus und Dachboden von Marderbefall zu befreien und den Marder dauerhaft fernzuhalten.

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Fazit

Die Fäkalien des Marders sind lästig, stinken furchtbar und verursachen Schäden an Lack und Bausubstanz. Daher sollte man schnell etwas gegen den Marderkot tun. Ein erhöhtes gesundheitliches Risiko besteht dabei nicht, strenge Hygienemaßnahmen müssen dennoch eingehalten werden.
Marderkacke dient auch der Reviermarkierung und sollte daher ernstgenommen werden. Anhand einiger Merkmale lässt sie sich gut von dem Kot anderen Tiere unterscheiden. Wer den Toilettenplatz gründlich reinigt und die Duftsspuren überdeckt, bringt den Marder dazu sich eine neue Stelle zum Koten zu suchen.

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